Mein Name ist Ulrike Turner.
Warum ich trotz gesunder Ernährung nicht mehr ich selbst war.
Das hier ist meine Geschichte, warum ich trotz gesunder Ernährung erschöpft war – obwohl ich eigentlich alles richtig gemacht habe. Mir war bewusste und gesunde Ernährung immer schon sehr wichtig. Ich bewege mich regelmäßig und habe auch immer hochwertige Nahrungsergänzungsmittel genommen. Und trotzdem kam eine Zeit, in der mein Körper einfach nicht mehr so reagiert hat, wie ich es von ihm kannte. Es hat in der Coronazeit angefangen. Ich habe mit einem neuen, wirklich sehr herausforderndem Job begonnen, mein Sohn war plötzlich von einem Tag auf den anderen im Home-Schooling zu Hause und meine Eltern die mir immer eine große Stütze waren, durften ihr Haus nicht mehr verlassen.
Diese Geschichte ist der Grund, warum es „Verstehe deinen Körper“ überhaupt gibt.
Ich war immer eine energiegeladene, gesundheitsbewusste Frau. Ernährung, Bewegung, Prävention – das war für mich über viele Jahre selbstverständlich, kein Trend. Als alleinerziehende Mutter habe ich anspruchsvolle Jobs, die Verantwortung für meinen Sohn und meine große Leidenschaft für Natur, Tiere und das Reiten mit viel Disziplin und viel Organisation und Planerei unter einen Hut bekommen. Von Teenagerzeit an hatte ich ein eigenes Pferd. Ich bin Wanderreiterin und war viel mit meinem Pferd unterwegs – viele Stunden draußen im Wald und oft auch auf mehrtägigen Wanderritten. Mehr als 25 Jahre lang war ich neben Job, Haushalt und Tieren als ehrenamtliche Rettungs- und Notfallsanitäterin beim Roten Kreuz tätig. Das würde ich wahrscheinlich immer noch machen, aber irgendwann hat mein Körper die extra Nachtdienste und am nächsten Tag 100% im Job geben nicht mehr mitgemacht. Heute lebe ich mitten im Wienerwald, nur wenige Minuten von der Wiener Stadtgrenze entfernt, und drehe meine Waldrunden mit meinem Hund Queenie, einem sehr lebhaften Cairn Terrier. Ich hatte ja immer Hütehunde, hyper fokussiert, super intelligent und leicht abzurichten. Wirbelwind Queenie, nicht erziehbarer Terriersturkopf bringt mich oft an den Rand der Verzweiflung : -), aber das ist eine andere Geschichte.
Ein Leben, das eigentlich funktionierte
Schon früh habe ich mich mit Prävention beschäftigt – nicht aus Angst, sondern aus einer sehr konkreten Erfahrung heraus. Mein Großvater ist sehr schwer an Demenz erkrankt. Am Ende hat er mich nicht einmal mehr erkannt, ich habe seinen Verfall hautnah miterlebt. Besonders im Gedächtnis geblieben sind mir die mit Decken verhangenen Türen in der Spezialabteilung, damit die Patienten nicht einfach abhauen können. Diese Erfahrung hat sich tief in mir eingeprägt. Sie war der Grund, warum ich mich schon vor vielen Jahren intensiv mit Gesundheit, Nahrungsergänzungsmittel und den dazugehörigen Studien auseinandergesetzt habe. Ich habe viele Studien gelesen, habe mühsam Informationen zusammengetragen, ausgewertet, herausgeschrieben und habe dann die für mich passenden Nahrungsergänzungsmittel ausgewählt. Damals gab es noch keine KI die mir das auf Knopfdruck erledigt hätte. Soooooo viele Stunden wären mir erspart geblieben.
Als mein Körper aufgehört hat, mitzuspielen
Trotzdem kam dann eine Phase, in der sich etwas verändert hatte. Es begann mit Schlafstörungen. Erst konnte ich schlechter einschlafen, später bin ich nachts ständig aufgewacht, irgendwann gab es Nächte, in denen ich praktisch gar nicht mehr geschlafen habe.
Besonders in der Corona-Zeit hat sich die Situation zugespitzt – Homeschooling, ein neuer Job, eine komplett neue berufliche Situation. Lange dachte ich, der äußere Stress allein sei dafür verantwortlich. Dazu kamen dann auch noch Stimmungsschwankungen, die so gar nicht zu mir gepasst haben. Ich war immer eine stabile, belastbare Frau. Plötzlich haben mich Kleinigkeiten zum Weinen gebracht, war richtig nah am Wasser gebaut. Ich habe mich selbst kaum wieder erkannt.
Entspannungstechniken, unzählige Instagram-Schlafhacks, sogar Schlafmittel (nicht die ganz starken – die wollte ich nicht nehmen) – nichts davon hat mir langfristig geholfen.
Gute Ernährung, gute Supplements – und trotzdem fehlte etwas
Das war das eigentlich Verwirrende: Ich tat so vieles von dem, was empfohlen wird. Ich ernährte mich bewusst, bewegte mich viel, verbrachte Zeit in der Natur, nahm hochwertige Nahrungsergänzungsmittel. Und trotzdem hat mir Energie gefühlt und ich fühlte mich schlapp. Mein Körper reagierte nicht so auf meine vielen Bemühungen und Veränderungen, wie ich es erwartet hätte. Hast du das auch schon erlebt? Du suchst und recherchierst im Internet nach Nahrungsergängzungsmitteln, vergleichst, kaufst endlich eines, nimmstes mehrere Wochen oder Monate, wartst…. und nichts passiert?
Vielleicht kennst du das. Du nimmst schon eine Weile Nahrungsergängzungsmittel und fragst dich trotzdem manchmal: Reicht das überhaupt? Nehme ich zu wenig – oder zu viel? Oder gebe ich einfach Geld aus, ohne wirklich zu wissen, ob mir das Zeug überhaupt etwas bringt?
Mir wurde klar: Es geht nicht nur darum, was ich meinem Körper hineinschütte. Es geht auch darum, ob es in meinem Körper wirkt, ob es überhaupt in meinen Zellen ankommt.
Die Frage, die alles veränderte
In dieser Zeit bin ich auf ein wissenschaftlich fundiertes, testbasiertes Gesundheitskonzept gestoßen. Ich wollte keine pauschalen Aussagen und keine Versprechen mehr. Ich wollte verstehen, was biologisch wirklich dahintersteckt.
Je tiefer ich mich eingearbeitet habe, desto klarer wurde mir zum Beispiel die Rolle der Zellmembranen. Sie sind keine starren Wände, sondern hochaktive Schnittstellen, die am Stoffaustausch, an Signalprozessen und daran beteiligt sind, wie Zellen auf ihre Umgebung reagieren. Ihre Zusammensetzung kann entscheidend beeinflussen, wie gut das gelingt.
Ein klassischer Blutbefund gibt uns wichtige Informationen – zu Cholesterin, Blutzucker, ausgewählten Vitaminen oder Hormonen. Er beantwortet aber nicht automatisch die Frage, wie die Fettsäurebalance und damit ein wichtiger Teil der Zellmembran-Funktion aussieht. Genau hier setzt der Trockenbluttest an, den ich seitdem nutze: einfach zu Hause durchgeführt, anonym in einem unabhängigen Labor ausgewertet.
Für mich war das der fehlende Zusammenhang, der missing link sozusagen. Gute Ernährung, Bewegung und Supplements sind wichtig – aber sie garantieren allein noch nicht, dass die Grundlagen stimmen, dass das Fundament richtig gebaut ist. Und genau das kann man messen. Ich kann gar nicht beschreiben was das mit mir gemacht hat: Ich, die sich schon seit so vielen Jahren privat und beruflich mit Gesundheit intensiv auseinandergesetzt hat, wusste nicht von der Möglichkeit, dass es die Möglichkeit gibt, das zu messen und zu testen.
Mein eigenes Ergebnis – und was ich daraus mitgenommen habe
Als ich meinen eigenen Test gemacht habe, war ich vom Ergebnis total überrascht. Trotz meiner guten Ernährung und den langjährigen, hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln waren meine Werte nicht so, wie ich es erwartet hatte. Ich kann rückblickend nicht seriös behaupten, dass alles, was ich vorher genommen habe, wirkungslos war. Aber das Ergebnis hat mir gezeigt: Meine bisherige Strategie hat nicht automatisch zu einer optimalen Fettsäurebalance geführt, die Balken auf meiner Testauswertung waren zum größten Teil rot und orange und nur einzelne Werte waren im grünen Bereich.
Nachdem ich danach begonnen habe, testbasiert vorzugehen, veränderte sich einiges: meine Haut wurde innerhalb von 2 Wochen spürbar weicher und reiner. Ja, ich hatte trotz meines fortgeschrittenen Alters immer unreine Haut und auch sehr oft noch Pickel. Mein Schlaf hat sich auch innerhalb von 3 bis 4 Wochen deutlich vergessert, meine Stimmung wurden über die Wochen und Monate spürbar stabiler, und mein Heißhunger hat nachgelassen. (Warum das so ist, muss ich unbedingt mal in einem eigenen Artikel schreiben und erklären. Sobald er fertig ist, verlinke ich ihn hier). Das sind meine persönlichen Erfahrungen, kein Versprechen, dass sich bei jeder Frau dasselbe einstellt. Zelluläre Strukturen brauchen Zeit, um sich zu verändern – deshalb wird in diesem Konzept erst nach rund 120 Tagen erneut gemessen. Das ist keine willkürliche Zahl, sondern orientiert sich daran, wie lange echte biologische Veränderung tatsächlich dauert.
Was ich heute anderen Frauen mitgeben möchte
Ich möchte Frauen vor allem eines ersparen: die Jahre des Suchens, Ausprobierens und Zweifelns – die unnötigen Ausgaben sind da eigentlich noch das geringste Problem. Wer bereits Nahrungsergänzung nimmt, muss nicht automatisch noch mehr dazu nehmen. Oft ist es sinnvoller, zuerst zu verstehen, wo man eigentlich steht.
Mein Angebot ist für jede Frau – und natürlich auch jeden Mann –, die schon auf Ernährung, Bewegung und Prävention achtet und sich trotzdem nicht so gut fühlt wie sie möchte und lieber messen statt weiter raten möchte. Die Wechseljahre sind dabei ein wichtiger Teil meiner Arbeit, aber bei weitem nicht der einzige.
Es geht nicht darum, weiter zu raten oder einfach mehr zu nehmen. Es geht darum, zu messen und zu verstehen, was die eigenen Werte wirklich zeigen – und darauf ein Fundament aufzubauen, das trägt, statt nach der nächsten schnellen Lösung zu suchen.
Wenn dir das bekannt vorkommt: Der erste Schritt ist ein einfacher Test, den du ganz bequem zu Hause machen kannst.